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Pressetermin mit Konrad-Morgenroth-Förderergesellschaft im Klinikum Dortmund
Einweihung des neuen 3-D-Face-Scanners
Die Konrad-Morgenroth-Förderergesellschaft (KMFG) hat im Klinikum Dortmund am 3. März 2010 mit der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie einen Pressetermin veranstaltet. Den Medien wurde der neue 3-D-Face-Scanner vorgestellt.
Die KMFG beteiligte sich mit 10.000 Euro an der Finanzierung. Das 60.000 Euro teure Gerät wurde bis zum Herbst 2009 erprobt und bisher bei der 13 Patienten eingesetzt.
Der Scanner findet vorwiegend Anwendung bei angeborenen Fehlbildungen sowie bei Tumor- und Unfallpatienten. Mit Hilfe der 3-D-Technologie kann die Gesichtstextur und – form exakter erfasst werden. Im Hinblick auf die Rekonstruktionschirurgie liefert der Scanner somit bedeutsame Daten.
Der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe und stellvertretende Vorsitzende der KMFG, Dr. Klaus Bartling stellte sich spontan als Proband zu Demonstrationszwecken den anwesenden Fotografen zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Oberarzt Dr. Lars Bonitz wurde ein 3-D-Scan vorgenommen und begleitend fotografiert.
Dr. Gordan Sistig
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